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CO2-Verringerung im Jahr 2011 erfolgreich

Das sind positive Nachrichten zum Beginn ins Jahr 2013. Im Jahr 2011 ist es Deutschland mal wieder erfolgreich gelungen, den Treibhausgasausstoß um 2,9 Prozent zum Jahr 2010 zu senken. Damit übertrifft Deutschland weit die Vorgaben, welche im Kyoto-Protokoll, festgehalten wurden. Bis zum Jahr 2012 sollte derEmission-Ausstoss um 21 Prozent, im Vergleich zum Jahr 1990, reduziert werden. Nun konnten die Emissionen schon um insgesamt 27 Prozent verringert werden. Der Bundesumweltminister Peter Altmaier lobte die erfolgreiche Reduzierung, mahnte aber begleitend zur Vorsicht: "Die weitere Entwicklung ist aber kein Selbstläufer. Die Trendentwicklung zeigt, dass das Klimaziel der Bundesregierung von minus 40 Prozent bis zum Jahr 2020 zusätzliches Handeln erfordert." Das Bundesumweltministerium nannte als mögliche Gründe der starken Reduzierung die milden Temperaturen, wodurch im Besonderen der Bereich der privaten Haushalte den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß deutlich einschränken konnte.

Windkraft: Antragsbearbeitung stockt

Neben den guten Neuigkeiten, gibt es jedoch auch weniger schöne Nachrichten. Vor allem bei der Windenergie gibt es wieder Probleme. Neben dem notwendigen Netzausbau und den dazugehörigen Netzanschlüssen, kommen das Bundesamt für Seeschifffahrt nicht mit den Genehmigungen für die Windparks auf See hinterher. Bisher gibt es mit dem Alpha Ventus Windpark erst einen aktiven Windpark vor der Küste. Derzeit warten ca. 100 Anträge für Windparks für Nord- und Ostsee beim zuständigen Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie auf Bestätigung. 26 Genehmigungsverfahren für Offshore-Windparks laufen bereits, davon seien 29 genehmigt; gebaut werde inzwischen an acht Windparks. Aber eigentlich sind die Probleme mit den Bestätigungen nur halb so schlimm, denn solange nicht die Netzinfrastruktur steht, helfen auch keine weiteren Windparks. Im weltweiten Ranking liegt Deutschland bei der Offshore-Windkraft auf Platz fünf mit 215 Megawatt Nennleistung im Jahr 2011. Auf Platz vier liegt China mit 222 Megawatt, Platz drei Niederlande mit 249 MW, Platz zwei mit 858 MW und Platz eins Großbritanien mit 1525 MW Nennleistung.

16.1.13 14:02

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